Küche gekauft

Seit meinem letzten Eintrag hat sich einiges getan. Beispielsweise haben wir im Januar unsere Küche gekauft.

Nach einigen Verhandlungen mit lokalen Studios und KücheAktiv, haben wir schlussendlich den Gutschein genutzt und bei KücheAktiv unterschrieben.

Was ich aus dem ganzen Prozess gelernt habe, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

  •  Hätten wir eines der ersten 1-2 bereits kurz verhandelten Angebote angenommen, würden wir bei unveränderter Planung, mit schlechteren Geräten über 5.000 Euro mehr bezahlen.
  • Vergleichen und damit gut verhandeln kann man nur mir der absolut identischen Planung und den gleichen Herstellern.
  • Man sollte 4-5 Angebote einholen.
  • Der Küchengutschein lässt einen entspannt in die Verhandlungen mit anderen Anbietern gehen.
  • Die wenigsten Anbieter liefern vor Unterschrift ein ordentliches Angebot mit allen Einzelteilen.
  • Die großen Ketten hatten bei uns die schlechtesten Angebote.
  • Das Ganze kostet unheimlich viel Zeit und nervt irgendwann. Die „ich hole da noch was bei unserem Geschäftsführer und dem Häcker Vertriebsleiter für Sie raus“-Masche nervt bei den großen Anbietern.
  • Die Beratung bei KücheAktiv war so ziemlich die Beste, die wir erhalten haben.
  • Auch bei KücheAktiv lohnt es sich nicht sofort zu unterschreiben, sondern nach zu verhandeln! Egal wie „gut“ der Preis zunächst erscheint, konfrontiert die anderen Anbieter damit und schaut was passiert.

 

Wir haben uns nun für eine Häcker Küche mit zwei verschiedenen Fronten entschieden. Kücheninsel und Zeile werden in Betonoptik ausgeführt, bei den Hochschränken kommt echter Schiefer zum Einsatz. Hoffentlich sieht das nach was aus ;-). Die Geräte sind ein Mix aus Miele (Kochfeld, Spülmaschine), Liebherr (rate mal) und Siemens StudioLine (Backöfen).

Hier noch die Bilder aus der Planungssoftware (wird aber leider etwas dunkel dargestellt):

Werbeanzeigen